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Die Kirche ist überholt? Dann schau dir diesen Film an

jonathangraf
18. Okt.
1 Min. Lesezeit

Enzyklika "Magnifica humanitas": Papst Leo XIV. über künstliche Intelligenz, die Würde des Menschen und die Frage, wer unserer Zeit Grenzen setzt.Papst Leo XIV. über künstliche Intelligenz, die Würde des Menschen und die Frage, wer unserer Zeit Grenzen setzt.


Ich bin überzeugt: Die Kirche ist eines der wenigen weltweiten moralischen Gewissen, die den grossen Mächten noch entgegentreten können. Gerade jetzt braucht es ihren Mut und ihre hörbare Stimme – gegenüber politischen Führern, die sich für unfehlbar halten, und gegenüber einer Technik, die immer mehr kann, aber nicht weiss, was sie tun soll.


In Magnifica humanitas stellt Papst Leo XIV. die entscheidende Frage: Dient künstliche Intelligenz dem Menschen – oder machen wir den Menschen zum Werkzeug dessen, was technisch möglich ist? KI kann Segen und Fluch sein. Darüber entscheiden Menschen. Und Menschen brauchen ein Gewissen.


Die Pointe des päpstlichen Schreibens ist klar: Nicht alles, was wir können, dürfen wir auch tun. Fortschritt verdient seinen Namen erst, wenn er die Würde jedes Menschen schützt – besonders die der Schwächsten. Der Papst ruft uns auf, technische Macht mit Verantwortung zu verbinden und bei allen Entscheidungen den Menschen im Blick zu behalten.



 
 
 

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